Pasta sin "Tuna"


Eine vielseitige und äußerst schmackhafte Frucht ist die Jackfruit / Jackfrucht. In noch unfreifem Zustand geerntet, kann die Jackfruit mit Hilfe von verschiedenen Kräutern und Gewürzen fleischig (hier) oder fischig zubereitet werden und kommt dabei dem Original sehr nahe. Neben Seitan, Soja, Tofu & Co ist die Jackfruit eine super leckere Alternative, wenn die Lust nach Fleisch oder Fisch befriedigt werden will .
Um der Soße einen Thunfischgeschmack zu zaubern, kommen Algen zum Einsatz. Auch nach einigen Jahren vegan sein ist es immer noch erstaunlich, wie durch einfache Zutaten der Wunsch nach früheren Leckereien gestillt werden kann.


Zutaten:
  • 1 Dose Jackfruit
  • Öl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 TL Dillspitzen
  • 2 TL Norialgen
  • Algensalz

  • 2 Hand voll Cashewkerne
  • 500 ml Wasser

  • 1 kleines Glas Cashewkerne
  • 1 kleines Glas Hefeflocken
  • 1 TL Salz

  • gekochte Pasta


Als Erstes wird ein Veggie-Parmesan hergestellt: Dafür ein kleines Glas mit Cashewkernen mit einem kleinen Glas Hefeflocken sowie einem TL Salz fein häckseln.

Anschließend zwei Hand voll Cashewkerne mit 500 ml Wasser vermengen und in einem Mixer fein pürieren. 2-3 EL des Veggie-Parmesans mit pürieren. Beiseite stellen.

Die Jackfruitstückchen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Dann in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten bräunlich anbraten, jedes Stück halbieren und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken (Dies gelingt am besten mit der Faser!) Beiseite stellen.

Die Zwiebel in derselben Pfanne ebenfalls bräunlich schmoren, die Jackfruitstreifen zugeben und mitbraten. Norialgen und Dillspitzen untermengen, kurz mitanbraten und mit der Cashewsoße aufgießen. Für einige Minuten einköcheln (eventuell etwas Wasser zugeben), mit der Pasta servieren und genießen!


Guten Appetit!







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